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Auf einen Blick

Foto: Schafe beim Grasen

Ort

Obeh
 

Status

Projekt läuft
 

Ansprechpartnerinnen

Rateb Azimi

Sarghuna Nashir-Steck

Obeh

Am Ende des Winters 2010  hat nach tagelangen heftigen Regenfällen in Obeh  östlich von Herat eine Flutwelle nicht nur auf den Feldern eine riesige Verwüstung angerichtet, sondern auch  zahlreiche Lehmhäuser der  dort lebenden Halbnomaden völlig zerstört.

 

 

Ein Wiederaufbau überstieg bei vielen Menschen ihre finanziellen Möglichkeiten bei weitem.

 

 

Staatliche Unterstützung in solchen Fällen ist in Afghanistan nicht möglich, die großen Hilfsorganisationen sind normalerweise, vor allem in abgelegenen ländlichen Regionen, nicht  zugegen.

 

 

Auf Bitten von Rateb Azimi, der die DAI in Afghanistan vertritt, war die DAI zur Hilfe bereit.

 

 

Mittel, die eigentlich für die Anschaffung von Tieren vorgesehen waren, wurden mit Zustimmung der spendenden Schule, des Gymnasiums in Kenzingen, umgewidmet und für den Wiederaufbau von Häusern in Obeh eingesetzt. Zumindest den ärmsten Betroffenen konnte geholfen werden.
 

 

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