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Auf einen Blick

Foto: Afghanische Frauen beim Nähen

Ort

Laghmani, ca. 70 km nördlich von Kabul
 

Status

Projekt läuft
 

Ansprechpartnerin

Naser Nazari

Kuhprojekt in Laghmani

Besonders bedürftige Familien und vor allem Witwen erhielten im Dorf Laghmani Kühe oder Kälber, um sich besser selbst versorgen zu können, aber auch um eine Grundlage für einen kleinen eigenen Erwerb zuschaffen.

Impressionen - Kuhprojekt Laghmani
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Das erste Kalb, das geboren wird, muss, wenn es weiblich ist, an einen anderen Bedürftigen abgegeben werden. Bei einem Stierkalb wird der Verkaufserlös zur Unterstützung anderer eingesetzt. Das Projekt wird durch die Shura und die Nachbarn überwacht.Erste Erfahrungen sind positiv und lassen hoffen, dass sich nachbarschaftliche Solidarität entwickelt.

Allerdings haben sich auch Schwierigkeiten ergeben. Nicht alle Kühe geben genügend Milch, da das verfügbare Futter bei weitem nicht der Situation in Europa entspricht. Durch Nachkauf oder Austausch musste teilweise nach gebessert werden. Eine endgültige Beurteilung des Projekts steht noch aus.

 

 

 

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