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Foto: Projektplanung
Foto: Schule mit Kindern

Ansprechpartnerin

Dietlinde Quack

Hilfe zur Selbsthilfe

Als wir 2001/2002 unsere ersten Nothilfen in Afghanistan durchführten, war schnell klar, dass wir es dabei nicht bewenden lassen würden. Die Menschen brauchten mehr als Decken, einen Sack Getreide und eine Flasche Öl. Es ging vielmehr darum, den Menschen eine Unterstützung zu geben, die es ihnen ermöglicht, die Entwicklung ihres Landes selbst in die Hand zu nehmen. Was liegt da näher als sich auf den Bereich Bildung und Ausbildung zu konzentrieren?


Wir haben uns deshalb dafür entschieden, den friedlichen Aufbau Afghanistans zu unterstützen,

  • indem wir Schulen bauen und renovieren und sie im Rahmen von Schulpatenschaften dauerhaft begleiten.
  • indem wir es Frauen ermöglichen, Lesen und Schreiben zu lernen und ein eigenes Einkommen zu haben.
  • indem wir Kindern und inzwischen auch Studentinnen durch Patenschaften den Besuch einer Schule oder der Universität ermöglichen.
  • indem wir durch Solaranlagen im ländlichen Raum und solare Energiegewinnung in Krankenhäusern und Schulen Verständnis für eine umweltschonende und sparsame Energiegewinnung wecken und gleichzeitig Arbeitsplätze schaffen.

 

Unsere Arbeit konzentriert sich auf den ländlichen Raum in den Provinzen Parvan, Herat und Wardak. Wir arbeiten ganz bewusst kaum in den großen Städten, beispielsweise in Kabul, wo Hilfe sicher auch nötig ist, sich aber vergleichsweise viele Organisationen tummeln.


 

 

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