Aktivitäten
Im Rahmen der Ausstellung “Afghanistans helle Sterne – Leben und Überleben in Afghanistan“ bietet der Verein Afghan e.V. eine weitere Veranstaltung an. Wer mehr über die Kulturgeschichte Afghanistans erfahren möchte, wird zu einem interessanten Film eingeladen:
Afghanistan: Eine Zeitreise ins Mittelalter
Auf Spurensuche im Reich der Ghoriden – Eine Forschungsreise in Zentralafghanistan.
Wann?
Donnerstag, 23. November 2006, 19.00 Uhr
Wo?
Planetarium am Insulaner, Munsterdamm 90, Berlin
Inhalt
Auf der Suche nach der Hauptstadt des Ghoridenreiches, Firuzkoh, unternimmt der Bauforscher Werner Herberg mit einem Forschungsteam in den 70er Jahren eine Expedition in das Zentrum von Ghor. Vor 800 Jahren bevölkerten die Ghoriden Afghanistan und bauten weit über die Grenzen hinaus ein islamisches Imperium auf, das so groß war wie Europa. Der Film zeigt Ihnen eine faszinierende Landschaft und Menschen mit einer beeindruckenden Gastfreundschaft.
Wer Afghanistan in den 60er und 70er Jahren bereist hat, wird sich freuen, noch einmal das Land seiner Begeisterung und Bilder ohne Krieg und Zerstörung zu sehen. Werner Herberg ist selbst anwesend und nimmt uns mit auf seine Reise.
Wilhelm Druben am 21. November 2006 in Aktivitäten
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“Afghanistans helle Sterne – Leben und Überleben in Afghanistan”
Die Eröffnung der Ausstellung ist am 20. Oktober, 17.00 Uhr im Planetarium am Insulaner unter dem Sternenhimmel von Afghanistan. Rahmenprogramm mit Klaus Hoffmann. Der Eintritt ist kostenfrei.
In der Ausstellung geht es um den Lebensalltag in Afghanistan, Bildung und Kultur sowie um die aktuelle Situation. Die Ausstellung soll dazu beitragen, Afghanistan uns als ein befreundetes Land näher zu bringen und kennen zu lernen, z.B. die große Gastfreundschaft der Afghanen, der Zusammenhalt der Familien, der Stolz auf die eigenen Werte und auf die eigene Kraft zum Lernen, zum Aufbau, zum Neuanfang.
Wilhelm Druben am 20. Oktober 2006 in Aktivitäten
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3. Oktober 2006
Veranstaltungen im Oktober und November
5. Oktober, 19:30 Uhr
»Leben afghanischer Nomaden – eine ökologische Lebensweise in Gefahr« in den Räumen von Südwind Freiburg e.V. (Lorettostraße 42). Veranstaltung im Rahmen der Eine Welt Wochen.
ReferentInnen: Sarghuna Nashir-Steck und Masud Farhatyar
12. Oktober, 20:00 Uhr
»Bericht zur Situation der Frauen in Afghanistan« im Kindergarten in Denzlingen.
Referentin: Sarghuna Nashir-Steck
25. Oktober, 19:30 Uhr
»Afghanische Köstlichkeiten« im Katholischen Gemeindehaus in Müllheim.
Referentinnen: Irena Nazari, Assina Karim und Dietlinde Quack
6. November, 19:00 Uhr
»Frauenzentrum Shahrak« – Vortrag für den Eine-Welt-Laden fairpart in Ludwigsburg.
Referentinnen: Farsaneh Farhatyar und Dietlinde Quack
27. November, 20 Uhr
»Dorfentwicklung Bedmoschk und Adreskan« – Vortrag
für die Friedensinitiative Nottuln. Alte Amtmannei in Nottuln.
Referenten: Mohamad Achtari und Wilhelm Druben
Wilhelm Druben am 3. Oktober 2006 in Aktivitäten
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Am 1. Juni 2006 fand in der Pädagogischen Hochschule (PH) Littenweiler die Premiere des Films »Afghanistan – Aufbruch wohin?« statt. Gedreht wurde der Film in vier Grundschulen im Großraum Herat im Mai 2005 von Marco Keller, Rebecca Schmid und Ute Gröger, alle drei Studierende der PH, sowie der ehemaligen PH-Professorin Heide Kässer. Rateb Azimi (2. Vorsitzender der DAI) hatte die Gruppe in Herat tatkräftig unterstützt. Die DAI freut sich, dass der 40-minütige Film nach einjähriger Bearbeitungszeit nun zu sehen ist. Mehr
Wilhelm Druben am 6. Juni 2006 in Aktivitäten
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Der Ort Adreskan liegt etwa 100 km südlich von Herat in einem Halbwüsten- und Wüstengebiet. Es ist von Herat aus gut erreichbar, da die Straße von Kabul nach Kandahar durch den Ort führt. Die Erreichbarkeit des Zentralortes Herat für die Bevölkerung ist allerdings schlecht, weil es keinen öffentlichen Nahverkehr gibt.
Die Bevölkerung von Adreskan besteht mehrheitlich aus Nomaden bzw. Halbnomaden. Der kleine durch den Ort führende Fluss, der im Sommer kein oder nur wenig Wasser führt, ermöglicht nur wenig landwirtschaftliche Tätigkeit. Diese nomadische Lebensweise, die ja wesentlich vom Klima abhängig ist, bedeutet, dass die meisten Menschen in Adreskan sehr arm sind und dass Kinder beim Broterwerb mithelfen müssen. Mehr
Peter Adler am 9. März 2006 in Aktivitäten
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Im September 2005 startete der Wettbewerb »Fäden verbinden Frauen«. Einsendeschluß für künstlerische Textilarbeiten, die Stickquadrate der Frauen aus Laghmani integrieren, ist der 21. März 2007. Es ist geplant, dass ausgewählte Arbeiten im Rahmen einer Kofferausstellung in verschiedenen europäischen Museen und Textilmessen (und warum nicht in Kabul?) ausgestellt werden. Neugierde und Offenheit für die Kultur des anderen, das Zueinanderkommen und Sichverbundenfühlen soll diese Ausstellung fördern.
Der Ausschreibungstext mit Anmeldeformular zum Wettbewerb kann unter Projekte – Stickprojekt Laghmani heruntergeladen werden.
Pascale Goldenberg am 15. Februar 2006 in Aktivitäten
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