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	<title>Blog der Deutsch Afghanische Initiative &#187; Wilhelm Druben</title>
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	<description>Blog der Deutsch Afghanische Initiative</description>
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		<title>Lailuma braucht unsere Hilfe</title>
		<link>http://www.deutsch-afghanische-initiative.de/blog/2009/02/23/lailluma-braucht-unsere-hilfe/</link>
		<comments>http://www.deutsch-afghanische-initiative.de/blog/2009/02/23/lailluma-braucht-unsere-hilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 13:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Druben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Aus Afghanistan]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde der DAI,
heute kommen wir mit einem nicht ganz gew&#246;hnlichen Aufruf, den unsere sehr aktive Frau Goldenberg initiiert. Frau Goldenberg ist die Frau, die das Stick-Projekt mit einem unglaublich hohen pers&#246;nlichen Einsatz betreibt und nun f&#252;r ihre wichtigste Mitarbeiterin in Afghanistan einen Spendenaufruf macht.

Die DAI ist gerne bereit diesen Aufruf zu unterst&#252;tzen, ist doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde der DAI,</p>
<p>heute kommen wir mit einem nicht ganz gew&#246;hnlichen Aufruf, den unsere sehr aktive Frau Goldenberg initiiert. Frau Goldenberg ist die Frau, die das Stick-Projekt mit einem unglaublich hohen pers&#246;nlichen Einsatz betreibt und nun f&#252;r ihre wichtigste Mitarbeiterin in Afghanistan einen Spendenaufruf macht.<br />
<span id="more-45"></span><br />
Die DAI ist gerne bereit diesen Aufruf zu unterst&#252;tzen, ist doch Lailuma eine freie Mitarbeiterin der DAI in Afghanistan. F&#252;r Sie hoffen wir, dass sie bald wieder genesen wird. Sie k&#246;nne Ihre Spende auf unser Konto mit dem Stichwort „Lailuma“ &#252;berweisen und bekommen dann automatische eine Spendenquittung. F&#252;r spenden unter 100 Euro gilt Ihr Kontoauszug als ausreichender Beleg f&#252;r das Finanzamt.</p>
<p>Kontonummer: 166 58 405<br />
Volksbank Freiburg (BLZ: 680 90 000)<br />
Stichwort: Lailuma</p>
<p>Aber lesen Sie selbst, was Pascale Goldenberg sagen m&#246;chte.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;ssen</p>
<p>Wilhelm Druben (Kassenwart der DAI)</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Spendenaufruf von Pascale Goldenberg f&#252;r Lailuma</strong></p>
<p>Hallo miteinander, dies ist eine Rundmail. Rundmails zum Stickprojekt schicke ich ab und zu, doch solch ein Appell ist noch nicht vorgekommen. Es geht um folgendes: Lailuma, die Projektbetreuerin ist krank.</p>
<p>Lailuma hat zwei Funktionen beim Projekt:<br />
1) In jedem Quartal f&#228;hrt sie f&#252;r 3 Tage nach Laghmani, zusammen mit Khaled (Khaled ist in dem Fall Chauffeur und Projektbetreuer), um die Quadrate abzuholen, die vorhergehende &#8220;Ernte&#8221; zu bezahlen, meine Kommentare sowie Sonderarbeiten den Stickerinnen vorzulesen bzw. zu erl&#228;utern, und die Materialpackungen (Stickgarne + Stoff) zu verteilen; f&#252;r die z.Z. &#252;ber 200 Stickerinnen werden daf&#252;r drei Tage ben&#246;tigt.</p>
<p>2) Dar&#252;ber hinaus f&#228;hrt sie als Projektbetreuerin dreimal im Monat nach Laghmani, ebenfalls mit Khaled als Chauffeur, um das Alphabetisierungsprojekt zu kontrollieren: zweimal f&#228;hrt sie ohne Vorank&#252;ndigung, um zu beobachten, wie der Unterricht abl&#228;uft*, das dritte Mal nimmt sie an den Vorbereitungsstunden der Lehrerinnen teil. Die 4 Lehrerinnen treffen sich 1 x im Monat, um den folgenden Monat vorzubereiten.</p>
<p>* 2 Stunden am Tag, 6 Tage in der Woche (Freitag ist frei), quasi keine Unterbrechung (nur Feiertage), 22 Monate lang. Die erste Runde wird Ende M&#228;rz 2009 zu Ende sein.</p>
<p>Lailuma ist seit l&#228;ngerer Zeit krank; die Aufenthalte im Afghanischen Krankenhaus sind immer h&#228;ufiger geworden. Ich habe sie auch zum deutschen Krankenhaus geschickt (jede kann dort hin, solange er bezahlen kann: eine Anmeldung kostet 100$, dann die Untersuchungen 125$ und Medikamente 65$: alles in knapp einer halben Stunde ausgegeben, wobei ein afghanischer Lehrer nicht mal 60$ im Monat verdient). Sie ist jetzt erstmal in Pakistan f&#252;r ein paar Wochen station&#228;r in Behandlung, dann ist die Rede davon, ob sie eventuell nach Deutschland kommt, um hier weiter-behandelt zu werden. Daf&#252;r f&#252;hre ich Gespr&#228;che mit dem Amt f&#252;r Migration/R&#252;ckkehrhilfe (mit dem sie zu tun hatte, bevor sie nach Kabul zur&#252;ckging, nach knapp 15 Jahren Aufenthalt in Deutschland) und dem DAAV (Deutsch-Afghanischen &#196;rzte Verein).</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich gibt es in Afghanistan keine Krankenkasse. Obwohl sie ihre Arbeit nicht immer erledigen konnte, habe ich sie trotzdem normal bezahlt und an Weihnachten ein gro&#223;z&#252;giges &#8220;Weihnachtsgeld&#8221; &#252;berreicht als &#8220;Zuschu&#223; f&#252;r Medikamente&#8221;. Mit dem Projektgeld bezahle ich die Kosten im Deutschen Krankenhaus. Dar&#252;ber hinaus kann man kaum absch&#228;tzen, in wie weit die DAI f&#252;r sie weitere Kosten &#252;bernehmen kann. Die DAI hat weitere Mitarbeiter im Raum Kabul und Herat, und bis jetzt wurde im Falle von Krankheit keine Unterst&#252;tzung gew&#228;hrt. Privat kann ich sie leider nicht finanziell unterst&#252;tzen. Aus diesen Gr&#252;nden kam ich auf die Idee, ein Appell &#8220;in die Welt&#8221; zu schicken.<br />
Wer sie unterst&#252;tzen m&#246;chte, kann es gerne tun. Auch sehr kleine Beitr&#228;ge sind willkommen.</p>
<p>Wenn sie Lailuma unterst&#252;tzen wollen, schicken Sie Ihre Spende bitte bis zum 10. M&#228;rz; danach ist die Aktion abgeschlossen, das Geld akribisch zusammengez&#228;hlt und an Lailuma &#252;berwiesen. Wer interessiert ist, kann gerne ab Mitte M&#228;rz fragen, wie viel zusammengekommen ist.</p>
<p>Lailuma war auch meine &#220;bersetzerin bei meiner letzten Reise; die n&#228;chste Reise ist f&#252;r Ostern dieses Jahres vorgesehen, aber es sieht so aus, als k&#228;me sie nicht zustande. Ohne &#220;bersetzerin kann ich mit den Stickerinnen nicht kommunizieren. Dazu kommt, dass meine Kollegen aus der DAI, wegen der weiterhin schwierigen politischen Lage, sich nicht damit anfreunden k&#246;nnen, mich abreisen zu lassen…</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r die Aufmerksamkeit, bleiben Sie gesund!</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e, Pascale Goldenberg</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Deutsch-Afghanische Initiative e.V. (VR: 3591, Amtsgericht Freiburg i.Br.)<br />
N&#228;geleseestr. 20, 79102 Freiburg<br />
email: info@deutsch-afghanische-initiative.de<br />
Tel.: 0761. 88 14 854</p>
<p>Kontonummer: 166 58 405<br />
Volksbank Freiburg (BLZ: 680 90 000)<br />
Stichwort: Lailuma</p>
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		<title>»Solarenergie f&#252;r Afghanistan«</title>
		<link>http://www.deutsch-afghanische-initiative.de/blog/2007/03/04/solarenergie-fur-afghanistan/</link>
		<comments>http://www.deutsch-afghanische-initiative.de/blog/2007/03/04/solarenergie-fur-afghanistan/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 23:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Druben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit der Lokale Agenda 21 Ibbenb&#252;ren e.V., Partnerverein der DAI, stellen wir unser Dorfentwicklungsprojekt in Bedmoshk vor.
Vortrag von Dipl.-Ing. Mohammed Achtari aus Freiburg. 
10. M&#228;rz, 15 Uhr
Gasthof Kunze (ehemaliges Kolpinghaus)
Poststr. 12 in Ibbenb&#252;ren
Ibbenb&#252;ren. Am Samstag, 10. M&#228;rz, stellt Dipl.-Ing. Mohammed Achtari auf Einladung der Lokalen Agenda 21 Ibbenb&#252;ren das Dorfentwicklungsprojekt „Bedmoschk“ des Vereins Deutsch-Afghanische-Initiative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der <strong>Lokale Agenda 21 Ibbenb&#252;ren e.V.</strong>, Partnerverein der DAI, stellen wir unser Dorfentwicklungsprojekt in Bedmoshk vor.</p>
<p>Vortrag von Dipl.-Ing. Mohammed Achtari aus Freiburg. </p>
<p><strong>10. M&#228;rz, 15 Uhr<br />
Gasthof Kunze (ehemaliges Kolpinghaus)</strong><br />
Poststr. 12 in Ibbenb&#252;ren</p>
<p><span id="more-31"></span><strong>Ibbenb&#252;ren. Am Samstag, 10. M&#228;rz, stellt Dipl.-Ing. Mohammed Achtari auf Einladung der Lokalen Agenda 21 Ibbenb&#252;ren das Dorfentwicklungsprojekt „Bedmoschk“ des Vereins Deutsch-Afghanische-Initiative vor. Sein Vortrag beginnt um 15 Uhr im Gasthof Kunze (ehemaliges Kolpinghaus), Poststr. 12 in Ibbenb&#252;ren, der Eintritt ist frei.</strong></p>
<p>Die in Freiburg ans&#228;ssige Deutsch-Afghanische-Initiative (DAI) betreibt seit 2004 ein erfolgreiches Entwicklungsprojekt im afghanischen Dorf Bedmoschk. Das Projekt beinhaltet u.a. die Verbesserung der Versorgung der &#246;rtlichen Bev&#246;lkerung mit Licht, Strom und W&#228;rme &#252;ber technische Ger&#228;te auf Solarenergiebasis. In einem Land wie Afghanistan kann die Versorgung mit Energie au&#223;erhalb der St&#228;dte aus geographischen und finanziellen Gr&#252;nden nicht wie etwa in Deutschland zentral erfolgen. Nicht nur deshalb bietet sich dort die dezentrale und kleinr&#228;umige Nutzung von Sonnen-, aber auch Windenergie an. Das Projekt der DAI in Bedmoschk wird von der Lokalen Agenda 21 Ibbenb&#252;ren in partnerschaftlicher Zusammenarbeit im Rahmen des eigenen Nachhaltigkeitsprojekts „Solarenergie f&#252;r Afghanistan und Ibbenb&#252;ren“ unterst&#252;tzt, welches seit Oktober vergangenen Jahres vom Projektverantwortlichen Dr. Tobias Korte in zahlreichen Ibbenb&#252;rener Vereinen, Gruppen und Schulklassen vorgestellt worden ist.</p>
<p>Bei der Veranstaltung am 10. M&#228;rz k&#246;nnen sich die Menschen in Ibbenb&#252;ren nun hautnah ein Bild von der Deutsch-Afghanischen-Initiative und vor allem von und deren Entwicklungsarbeit in Afghanistan machen. „Wir freuen uns, dass wir Herrn Mohammed Achtari, ein Vorstandsmitglied der Deutsch-Afghanischen-Initiative, in Ibbenb&#252;ren zu Besuch haben. Er ist der Motor und der Dreh- und Angelpunkt der Projektumsetzung in Afghanistan. Niemand kann &#252;berzeugender berichten als er!“, so Maria Frank, die 1. Vorsitzende der Lokalen Agenda. Mohammed Achtari, der viele Solarger&#228;te, die in Afghanistan genutzt werden, selbst entwickelt hat, lebt und arbeitet seit Jahren als Ingenieur in Freiburg. Er reist aber mehrmals im Jahr in seinen Heimatort Bedmoschk, um neue Projekte zu initiieren und sich &#252;ber die Entwicklung der bereits laufenden zu informieren. Somit ist er stets in Verbindung mit den Menschen, die in Afghanistan seine Ideen umsetzen und ausbauen.</p>
<p>Hier&#252;ber wird er in seinem Vortrag berichten und anschlie&#223;end f&#252;r weitere Fragen zur Verf&#252;gung stehen. Zu dieser informativen Veranstaltung l&#228;dt die Lokale Agenda 21 Ibbenb&#252;ren alle Interessierten herzlich ein.</p>
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		<title>Neuer Blog ist online</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 09:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Druben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe freunde, nun k&#246;nnt ihr euch noch viel direkter an den aktuellen diskussionen der DAI beteiligen. Ein unterschied zur e-mail: es ist &#246;ffentlicher und dadurch eben auch beachteter, da es aus dem nur privaten heraustritt. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe freunde, nun k&#246;nnt ihr euch noch viel direkter an den aktuellen diskussionen der DAI beteiligen. Ein unterschied zur e-mail: es ist &#246;ffentlicher und dadurch eben auch beachteter, da es aus dem nur privaten heraustritt. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weitere Veranstaltung in Berlin</title>
		<link>http://www.deutsch-afghanische-initiative.de/blog/2006/11/21/weitere-veranstaltung-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Nov 2006 11:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Druben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Ausstellung &#8220;Afghanistans helle Sterne &#8211; Leben und &#220;berleben in Afghanistan“ bietet der Verein Afghan e.V. eine weitere Veranstaltung an. Wer mehr &#252;ber die Kulturgeschichte Afghanistans erfahren m&#246;chte, wird zu einem interessanten Film eingeladen:  
Afghanistan: Eine Zeitreise ins Mittelalter 
Auf Spurensuche im Reich der Ghoriden &#8211; Eine Forschungsreise in Zentralafghanistan.
Wann?
Donnerstag, 23. November [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Ausstellung &#8220;Afghanistans helle Sterne &#8211; Leben und &#220;berleben in Afghanistan“ bietet der Verein Afghan e.V. eine weitere Veranstaltung an. Wer mehr &#252;ber die Kulturgeschichte Afghanistans erfahren m&#246;chte, wird zu einem interessanten Film eingeladen:  </p>
<p><strong>Afghanistan: Eine Zeitreise ins Mittelalter </strong><br />
Auf Spurensuche im Reich der Ghoriden &#8211; Eine Forschungsreise in Zentralafghanistan.</p>
<p><strong>Wann?</strong><br />
Donnerstag, 23. November 2006, 19.00 Uhr</p>
<p><strong>Wo?</strong><br />
Planetarium am Insulaner, Munsterdamm 90, Berlin</p>
<p><strong>Inhalt</strong><br />
Auf der Suche nach der Hauptstadt des Ghoridenreiches, Firuzkoh, unternimmt der Bauforscher Werner Herberg mit einem Forschungsteam in den 70er Jahren eine Expedition in das Zentrum von Ghor. Vor 800 Jahren bev&#246;lkerten die Ghoriden Afghanistan und bauten weit &#252;ber die Grenzen hinaus ein islamisches Imperium auf, das so gro&#223; war wie Europa. Der Film zeigt Ihnen eine faszinierende Landschaft und Menschen mit einer beeindruckenden Gastfreundschaft.<br />
Wer Afghanistan in den 60er und 70er Jahren bereist hat, wird sich freuen, noch einmal das Land seiner Begeisterung und Bilder ohne Krieg und Zerst&#246;rung zu sehen. Werner Herberg ist selbst anwesend und nimmt uns mit auf seine Reise.  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausstellungstipp in Berlin</title>
		<link>http://www.deutsch-afghanische-initiative.de/blog/2006/10/20/ausstellungstipp-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Oct 2006 10:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Druben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Afghanistans helle Sterne &#8211; Leben und &#220;berleben in Afghanistan&#8221;
Die Er&#246;ffnung der Ausstellung ist am 20. Oktober, 17.00 Uhr im Planetarium am Insulaner unter dem Sternenhimmel von Afghanistan. Rahmenprogramm mit Klaus Hoffmann. Der Eintritt ist kostenfrei.
In der Ausstellung geht es um den Lebensalltag in Afghanistan, Bildung und Kultur sowie um die aktuelle Situation. Die Ausstellung soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Afghanistans helle Sterne &#8211; Leben und &#220;berleben in Afghanistan&#8221;</strong></p>
<p>Die Er&#246;ffnung der Ausstellung ist am 20. Oktober, 17.00 Uhr im Planetarium am Insulaner unter dem Sternenhimmel von Afghanistan. Rahmenprogramm mit Klaus Hoffmann. Der Eintritt ist kostenfrei.</p>
<p>In der Ausstellung geht es um den Lebensalltag in Afghanistan, Bildung und Kultur sowie um die aktuelle Situation. Die Ausstellung soll dazu beitragen, Afghanistan uns als ein befreundetes Land n&#228;her zu bringen und kennen zu lernen, z.B. die gro&#223;e Gastfreundschaft der Afghanen, der Zusammenhalt der Familien, der Stolz auf die eigenen Werte und auf die eigene Kraft zum Lernen, zum Aufbau, zum Neuanfang.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neueste Ausgabe der DAI aktuell online</title>
		<link>http://www.deutsch-afghanische-initiative.de/blog/2006/10/20/neueste-ausgabe-der-dai-aktuell-online/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Oct 2006 07:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Druben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Downloaden Sie unsere neuste Ausgabe (PDF, 807 kb). Im Bereich &#220;ber uns finden Sie weitere Infos und Downloads rund um die DAI.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deutsch-afghanische-initiative.de/ueber_uns/DAI_aktuell_allgemein_07_2006.pdf">Downloaden</a> Sie unsere neuste Ausgabe (PDF, 807 kb). Im Bereich &#220;ber uns finden Sie weitere Infos und Downloads rund um die DAI.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Veranstaltungen im Oktober und November 2006</title>
		<link>http://www.deutsch-afghanische-initiative.de/blog/2006/10/03/veranstaltungen-im-oktober-und-november/</link>
		<comments>http://www.deutsch-afghanische-initiative.de/blog/2006/10/03/veranstaltungen-im-oktober-und-november/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 15:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Druben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[3. Oktober 2006
Veranstaltungen im Oktober und November
5. Oktober, 19:30 Uhr
»Leben afghanischer Nomaden – eine &#246;kologische Lebensweise in Gefahr« in den R&#228;umen von S&#252;dwind Freiburg e.V. (Lorettostra&#223;e 42). Veranstaltung im Rahmen der Eine Welt Wochen.
ReferentInnen: Sarghuna Nashir-Steck und Masud Farhatyar
12. Oktober, 20:00 Uhr
»Bericht zur Situation der Frauen in Afghanistan« im Kindergarten in Denzlingen.
Referentin: Sarghuna Nashir-Steck
25. Oktober, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3. Oktober 2006</strong><br />
Veranstaltungen im Oktober und November</p>
<p><strong>5. Oktober, 19:30 Uhr</strong><br />
»Leben afghanischer Nomaden – eine &#246;kologische Lebensweise in Gefahr« in den R&#228;umen von S&#252;dwind Freiburg e.V. (Lorettostra&#223;e 42). Veranstaltung im Rahmen der Eine Welt Wochen.<br />
ReferentInnen: Sarghuna Nashir-Steck und Masud Farhatyar</p>
<p><strong>12. Oktober, 20:00 Uhr</strong><br />
»Bericht zur Situation der Frauen in Afghanistan« im Kindergarten in Denzlingen.<br />
Referentin: Sarghuna Nashir-Steck</p>
<p><strong>25. Oktober, 19:30 Uhr</strong><br />
»Afghanische K&#246;stlichkeiten« im Katholischen Gemeindehaus in M&#252;llheim.<br />
Referentinnen: Irena Nazari, Assina Karim und Dietlinde Quack</p>
<p><strong>6. November, 19:00 Uhr</strong><br />
»Frauenzentrum Shahrak« – Vortrag f&#252;r den Eine-Welt-Laden fairpart in Ludwigsburg.<br />
Referentinnen: Farsaneh Farhatyar und Dietlinde Quack</p>
<p><strong>27. November, 20 Uhr</strong><br />
»Dorfentwicklung Bedmoschk und Adreskan« – Vortrag<br />
f&#252;r die Friedensinitiative Nottuln. Alte Amtmannei in Nottuln.<br />
Referenten: Mohamad Achtari und Wilhelm Druben</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Er ist fertig! Filmprojekt zum Schulalltag in Afghanistan erfolgreich abgeschlossen</title>
		<link>http://www.deutsch-afghanische-initiative.de/blog/2006/06/06/er-ist-fertig-filmprojekt-zum-schulalltag-in-afghanistan-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
		<comments>http://www.deutsch-afghanische-initiative.de/blog/2006/06/06/er-ist-fertig-filmprojekt-zum-schulalltag-in-afghanistan-erfolgreich-abgeschlossen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2006 08:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm Druben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Juni 2006 fand in der P&#228;dagogischen Hochschule (PH) Littenweiler die Premiere des Films »Afghanistan – Aufbruch wohin?« statt. Gedreht wurde der Film in vier Grundschulen im Gro&#223;raum Herat im Mai 2005 von Marco Keller, Rebecca Schmid und Ute Gr&#246;ger, alle drei Studierende der PH, sowie der ehemaligen PH-Professorin Heide K&#228;sser. Rateb Azimi (2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Juni 2006 fand in der P&#228;dagogischen Hochschule (PH) Littenweiler die Premiere des Films »Afghanistan – Aufbruch wohin?« statt. Gedreht wurde der Film in vier Grundschulen im Gro&#223;raum Herat im Mai 2005 von Marco Keller, Rebecca Schmid und Ute Gr&#246;ger, alle drei Studierende der PH, sowie der ehemaligen PH-Professorin Heide K&#228;sser. Rateb Azimi (2. Vorsitzender der DAI) hatte die Gruppe in Herat tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzt. Die DAI freut sich, dass der 40-min&#252;tige Film nach einj&#228;hriger Bearbeitungszeit nun zu sehen ist.<span id="more-14"></span></p>
<p>»Willkommen Deutsche und Afghanen, Willkommen!« so singt eine Gruppe von Schulm&#228;dchen in dem Nomadendorf Shotodorand zur Begr&#252;&#223;ung der filmenden G&#228;ste. Ein Sinnbild f&#252;r die Gastfreunschaft mit der die Gruppe im Land aufgenommen wurde. So entstanden sehr intime Bilder, die weniger Informationen zu Sch&#252;lerzahlen, Lehrpl&#228;nen oder dem Bildungssystem im allgemeinen bieten, daf&#252;r umso mehr Eindr&#252;cke vom Leben der Menschen im Afghanistan heute und dem Schulalltag in vier sehr unterschiedlichen und doch f&#252;r das Land typischen Grundschulen: Die aus allen N&#228;hten platzende Schule in dem Kleinst&#228;dtchen Gebrail, in der in drei Schichten unterrichtet wird. Die Schule in Shotodorand, einem kleinen Dorf in den Bergen mit sesshaft gewordenen Nomaden. Die neu gebaute Schule in Schaidai, die gen&#252;gend Platz f&#252;r die Sch&#252;ler und Sch&#252;lerinnen bietet. Und die Schule in Gazergha, in der noch in Zelten unterrichtet werden muss und die sanit&#228;ren Verh&#228;ltnisse alles andere als zufriedenstellend sind.</p>
<p>Der Film begleitet eine Lehrerin und eine Sch&#252;lerin nach Hause, so dass die Zuschauer mit dem Filmteam aufgenommen werden in die jeweilige Familie: Die Menschen erz&#228;hlen von den harten Zeiten unter den Taliban, in der Afghanistan ein Land ohne Gesicht war und von den schwierigen Verh&#228;ltnissen heute, wenn es darum geht, den Lebensunterhalt zu sichern. Das liebevoll gemeinte »Meine Enkel sind nicht meine Enkel, wenn sie schlechte Noten nach Hause bringen« des alten Mannes in Schaidai dr&#252;ckt den Wunsch vieler Eltern (und Gro&#223;eltern) nach guter Bildung f&#252;r ihre Kinder, M&#228;dchen wie Jungen, aus. Im Bewusstsein, dass die Kinder die Zukunft Afghanistans sind und eine gute Bildung brauchen, um das Land aufbauen zu k&#246;nnen.</p>
<p>»Wir w&#252;nschen uns Frieden und dass der Krieg ein Ende hat« &#8211; ganz zu Anfang des Films spricht ein kleines M&#228;dchen diesen wichtigsten Wunsch der meisten Afghaninnen und Afghanen aus. Die Spuren der langen Kriegsjahre und der Verunsicherung werden durch die Bilder von Panzerwracks und Minenfeldern, aber auch von mit Maschinengewehren bewaffneten Soldaten deutlich. Afghanistan ist noch nicht befriedet und es bleibt weiterhin unklar, wohin der Aufbruch f&#252;hren kann. Diese Frage kann der Film selbstredend nicht beantworten.</p>
<p><strong>Weitere Auff&#252;hrungstermine in Freiburg:</strong><br />
Am 20. Juli 2006 um 20 Uhr in der Aula der PH Littenweiler<br />
Am 22. Juli 2006 ab 15 Uhr im Rahmen des Sommerfestes, das die Deutsch-Afghanische Initiative und der Afghanisch-Deutsche &#196;rzteverein gemeinsam in der Spechtpassage (Jos Fritz-Café, Wilhelmstr. 15) veranstalten.</p>
<p>Der Film ist in K&#252;rze zu beziehen unter www.coreoperation.com</p>
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