Archiv: Mai 2016

Am Samstag, den 28. Mai 2016 um 19 Uhr in der Möbelschreinerei Johannes Wittich, Haslacher Strasse 25, 79115 Freiburg
Farsaneh Farhatar und Dietlinde Quack stellen das Frauenzentrum Shahrak vor:   mehr als10 Jahre erfolgreiche Bildungsarbeit und lebendiger Treffpunkt für Frauen.   Bericht vom Neubau des Frauenzentrums im letzten Jahr und der aktuellen Situation der Frauen vor Ort.  Referentinnen: Farsaneh Farhatiar und Dietlinde Quack.  Besonderer Gast: Aqela Nazari, die langjährige Dirketorin des Frauenzentrums. Danach sind Sie zum Gespräch bei afghanischem Fingerfood und Getränken eingeladen. 
FrauenzentrGebrail_Grundstein

Benefizkonzert
Am Freitag, den 27. Mai laden wir Sie am gleichen Ort herzlich ein zu einer musikalischen Begegnung des afghanischen Sängers Weiss Azimi mit dem Kontrabass-Violine-Duo Wolfgang Fernow und Felix Borel.
An diesem Abend lädt zuvor ab 19 Uhr die Deutsch-Afghanische Initiative Freiburg zu gemeinsamem Fingerfood, Chai Latte, Informationen aus erster Hand und Austausch ein. Dabei wird unter anderem auch ein aktuelles Projekt zur Schule in Gebrail vorgestellt werden. Die DAI zeigt darüber hinaus Arbeiten aus einem langjährigen Projekt mit Frauen, die sich in Afghanistan mit Stickereien eine Lebensgrundlage geschaffen haben (Leitung Pascale Goldenberg). Diese modernen und auch traditionellen Stickereien werden am Freitagabend ausgestellt und zu kaufen sein. www.guldusi.com
Das Konzert beginnt um 20 Uhr, der Eintritt beträgt 10.- € und kommt ungeschmälert der DAI zu.
Ebenso die Einnahmen aus Speisen und Getränken, kommen Sie also gerne hungrig !
Eintritt 10.- € , Anmeldungen bitte nur per mail an kontakt@johannes-wittich.de , die Karten sind dann hinterlegt

Wilhelm Druben am 26. Mai 2016 in Neuigkeiten, Pressemitteilungen
Kommentar schreiben

DemianCornu Presse1
Foto 1. Demian Cornu ( 34 ) ist ein außergewöhnlicher Sponsor des Studentinnen-Projekts der Deutsch-Afghanischen Initiative Freiburg. Er unterstützt monatlich fünf Studentinnen und er hat nun schon zum zweiten Mal Examenspreise vergeben: für alle Studentinnen und Studenten, die das schwierige Endexamen bestanden haben.

20151223_105726a
Foto 2. Laptops als Starthilfe bei der Suche nach einem Arbeitsplatz

IMG_0254
Foto 3. Die jungen Frauen wollen, um sich zu schützen, keine Fotos für das Internet freigeben, auf denen sie erkennbar sind.

Wilhelm Druben am 20. Februar 2016 in Aus Afghanistan, Neuigkeiten, Pressemitteilungen
Kommentar schreiben

BZ EmilGoettSchuleI_MG_0817
Vor 13 Jahren übernahm die Emil-Gött-Schule in Zähringen eine Patenschaft für eine Schule im afghanischen Solmabad. Weil die Taliban vorrückten, brach der regelmäßige Kontakt ab, erzählt Konrektorin Karola Mittenbühler, eine weitere Schule in Schotordaran kam dazu und nun eine Schule in Schaidai. “Die ersten Geschenke und Briefe sind angekommen und wir haben Handarbeiten, Bilder und Fotos von den Kindern bekommen”, schreibt sie.
Der Kontakt läuft über die Deutsch-Afghanische-Initiative, für die Farzaneh Farhatiar die Post von den Emil-Gött-Schülern nach Schaidai brachte – und Eindrücke zurück: In den Klassenzimmern gibt’s außer einer Tafel kaum Möbel, die Kinder sitzen auf dem Boden. “Unsere diesjährige Geldspende wird dazu verwendet, vor Ort Schreiner zu bezahlen, die Tische und Stühle für die Klassenzimmer herstellen werden.”
Die Zähringer sammeln immer mit Aktionen Geld und machen jedes Jahr einen Afghanistantag für Schüler und Eltern. Farzaneh Farhatiar hatte den Kindern in Schaidai Mandalas mitgebracht, die sie mit viel Spaß ausgemalt und an die Emil-Götts zurückgeschickt haben. Die hatten eine Idee: Weil es in Afghanistan schwierig ist, gute Buntstifte zu bekommen, sammelten sie Stifte und die Grundschüler packten bei ihrer Aktion Spitzer, Radiergummis, Kleber, Scheren und Mäppchen mit ins große Paket, das Farzaneh Farhatiar Ende Mai übergeben will.
SchaidaiSch2015-06_IMG_0845

Wilhelm Druben am 19. Juni 2015 in Aus Afghanistan
Kommentar schreiben

Frühling
Liebe Landsleute und Freunde der DAI, liebe Kinder aller Welt, sehr geehrte Damen und Herren,

am 21. März 2015 beginnt in Afghanistan das Jahr 1394; diese Zahl sieht mittelalterlich aus, muss es aber nicht sein. Die Wahrheit lässt sich am besten in der Natur ablesen:
mit dem 21. März fängt auch der Frühling an, Blumen sprießen aus ihren Knospen, neue Blätter bekleiden den alten Baum und überall beleben Frühlingsgefühle die Landschaft, Tiere, aber auch die Menschen und somit die Gesellschaft. Ein neuer Tag, der neues Leben mit sich bringt und somit neue Hoffnung und neues Glück auf Altbewährtem.

Zu unserem Neuen Jahr, Nawrôz, möchte ich Ihnen und allen Menschen dieser Welt von Herzen alles Gute und viel Liebe wünschen. Auf dass Sie alle in Ihre Liebe, wie die Blumen im Frühling, aufblühen, neues Leben schaffen, neues Glück und Frieden finden, so dass Sie in Zeiten der Kälte, wenn der Herbst und dann der Winter kommt, genügend Energie haben, um diese zu überstehen!

Unser Neujahrsfest ist ein Symbol dafür, dass wir aus „Altem, Ausgetrocknetem“ etwas Neues schaffen: Sieben trockene Früchte werden in einem Topf mit Wasser eingeweicht, und damit das Neue Jahr gepriesen. Ich wünsche mir, dass unsere Landsleute dies als Beispiel nehmen, ihre alten und ausgetrockneten Urteile, Meinungen und Vorstellungen im Wasser der Liebe einweichen, Altbewährtem mit neuem Leben schmücken, ein Leben voller Farbenpracht schaffen und damit wachsen.

Herzlichst

Laila Sahrai

Wilhelm Druben am 16. März 2015 in Aus Afghanistan, Neuigkeiten
Kommentar schreiben

assina 2015 stick 01

Wilhelm Druben am 31. Januar 2015 in Neuigkeiten, Pressemitteilungen
Kommentar schreiben

Liebe Freunde Afghanistans,

der Vorstand der Deutsch-Afghanische Initiative wünscht fröhliche und gesegnete Weihnachten. Möget ihr im Kreise eurer Familie zufrieden und glücklich sein!

Wir wünschen darüber hinaus eine Guten Rutsch in ein friedliches und gelingendes Jahr 2015!!

I.A. Wilhelm Druben und Dietlinde Quack

Wilhelm Druben am 23. Dezember 2014 in Aus Afghanistan
Kommentar schreiben

Liebe Freunde,

zur Vernissage der Ausstellung

REGARDS CROISÉS – نگاه تقاطع – VERSTELLTE BLICKE

lade ich Sie am 15. Juli um 18:30 Uhr herzlich ein.

Die Ausstellung dauert vom 14. Juli bis zum 30. August 2011, in den neuen Räumlichkeiten von quilt star, Basler Str. 61, im Viktoriahaus, 79110 Freiburg

Öffnungszeiten über den Sommer: Mo, Di, Do und Fr von 15 bis 18Uhr und Di, Do und Fr von 9 bis 12Uhr; WE geschloßen.

Die Ausstellung „Verstellte Blicke“ kombiniert Zeugnisse aus dem volkskundlichen Bereich mit Kunstwerken, die teils in Afghanistan, teils von Pascale Goldenberg angefertigt wurden. Pascale Goldenberg ist freischaffende Künstlerin in Freiburg und Initiatorin und Betreuerin des Stickprojekts in Laghmani – Afghanistan.
Das Stickprojekt in Laghmani wurde 2005 ins Leben gerufen und läuft erfolgreich seit nunmehr 6 Jahren, im Rahmen der engagierten Arbeit der DAI e.V. aus Freiburg. Stickerinnen aus ländlichen Dorfgemeinschaften haben durch dieses Projekt ein mittelfristig gesichertes Einkommen, was in diesem Land einer Revolution gleich kommt. Landfrauen haben hier normalerweise niemals die Gelegenheit, einen Beruf auszuüben und Geld zu verdienen.
Die afghanischen Frauen sticken mit der Hand kleine Bilder, Quadrate mit ca. 8 cm Seitenlänge. Dabei erfinden sie ihre Motive selbst und zeigen dabei ein außergewöhnlich kreatives Potential.
Vor noch 15 Jahren hatten alle erwachsenen Frauen ihren Tshadri (die Vollverschleierung der afghanischen Frau) selbst mit der Hand bestickt. Auch wenn das Gesetz es heute nicht mehr verlangt, so verlässt keine von ihnen ihren Hof, ohne den Tschadri zu tragen – so will es die Tradition.
Pascale Goldenberg zeigt eine Sammlung von mit der Hand bestickten Tschadris, die sie von den Stickerinnen aus Laghmani erworben hat. Diese tragen heute viel lieber maschinell bestickte Tshadris aus dem Pakistan. Neben den Tshadris, die mit zwei besonderen Stickarten, der Kandahar-Stickerei und der persischen Lochstickerei, gearbeitet worden sind, werden auch Tücher mit gestickten Quadraten präsentiert, die von den Stickerinnen mit diesen Techniken spontan angefertigt wurden.
Parallel zu dieser Reihe afghanischer Tshadris und bestickter Tücher zeigt Pascale Goldenberg eine Serie von selbstentworfenen „eigenen Tshadris“. Diese Arbeiten reflektieren die Gedanken und Interpretationen der Freiburger Künstlerin zu dieser für uns Europäer schwer zu verstehenden Thematik. Die künstlerische Arbeit beschäftigt sich mit der Weichheit und der Transparenz des Stoffes sowie mit dem Gitter, das die Frauen einsperrt aber auch zugleich schützt – Ein Leben zwischen sich Verstecken und durchdringenden Blicken, zwischen der Realität des Daseins und dem angenommenen Schicksal, zwischen Isolierung und Präsenz der afghanischen Landfrau.
Eine Sammlung von Texten aus der Literatur zu diesem Thema ergänzt die Ausstellung und bietet eine weitere Möglichkeit, das Thema „Vollverschleierung der afghanischen Frau“ für sich zu begreifen.

“Die Verschleierung ist nicht das Problem. Das ist eine Tradition bei uns. Ich versichere Ihnen, Frauen können sich auch mit Burka frei fühlen.”…”Die Gewalt und die mangelnde Bildung machen uns Frauen in Afghanistan vor allen Dingen zu schaffen.”
Zitat von Frau Aquela Nazari aus Sharak, Afghanistan, im Rahmen eines Interviews bei der Badischen Zeitung am 25.10.2007

Wilhelm Druben am 12. Juli 2011 in Pressemitteilungen
Kommentar schreiben

Liebe Freunde der DAI,

heute kommen wir mit einem nicht ganz gewöhnlichen Aufruf, den unsere sehr aktive Frau Goldenberg initiiert. Frau Goldenberg ist die Frau, die das Stick-Projekt mit einem unglaublich hohen persönlichen Einsatz betreibt und nun für ihre wichtigste Mitarbeiterin in Afghanistan einen Spendenaufruf macht.
Mehr

Wilhelm Druben am 23. Februar 2009 in Aus Afghanistan
Kommentar schreiben

Gemeinsam mit der Lokale Agenda 21 Ibbenbüren e.V., Partnerverein der DAI, stellen wir unser Dorfentwicklungsprojekt in Bedmoshk vor.

Vortrag von Dipl.-Ing. Mohammed Achtari aus Freiburg.

10. März, 15 Uhr
Gasthof Kunze (ehemaliges Kolpinghaus)

Poststr. 12 in Ibbenbüren

Mehr

Wilhelm Druben am 4. März 2007 in Aus Afghanistan
Kommentar schreiben

Liebe freunde, nun könnt ihr euch noch viel direkter an den aktuellen diskussionen der DAI beteiligen. Ein unterschied zur e-mail: es ist öffentlicher und dadurch eben auch beachteter, da es aus dem nur privaten heraustritt.

Wilhelm Druben am 12. Februar 2007 in Aus Afghanistan
Kommentar schreiben

Pages: 1 2 Next
keep looking »
 

© Deutsch-Afghanische Initiative           Impressum
Unterstützt von:   Lekkerwerken – Design & Medienkommunikation   &   Alex Wenz _ Digitale Medien