Archiv: September 2013

Nach Überwindung  zeitaufwändiger  bürokratischer Hindernisse bei der Deutschen Botschaft in Kabul traf am 15.7 Khaled Hashimi bei der DAI in Freiburg ein. Er ist für die Umsetzung aller Projekte im Bereich Kabul und Charikar zuständig, verteilt persönlich die Patengelder, den Lohn für die Stickerinnen, hält den Kontakt zu den Patenschulen, plant die Vorhaben und überwacht die Durchführung, in seiner Familie werden  alle DAI-Besucher in Kabul gastfreundlich untergebracht. Viele Wege in Kabul und der Provinz  Parvan sind weit, zeitaufwändig und auch nicht immer ungefährlich. Endlich konnten ihn alle Vorstandsmitglieder hier kennen lernen, er lernte alle kennen. Besprechungen mit Projektleitern und dem Kassenwart fanden statt über Planungen und Abrechnungen. Arztbesuche wegen seiner angeschlagenen Gesundheit fanden statt, ein Treffen mit allen, viele Einladungen lockerten den Besuch auf. Wegen der Ferien war ein Besuch der Patenschulen hier leider nicht möglich. Für alle Beteiligten war die persönliche Begegnung eine wichtige Bereicherung.

Peter Adler am 23. September 2013 in Neuigkeiten
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Im Oktober 2012 feierte die Lessing Realschule in Freiburg ihr 75-jähriges Bestehen. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden auch die Aktivitäten der Schule für ihre Patenschule in Afghanistan, die Balaghel Friedensschule, gewürdigt und für Spenden geworben. Durch diverse Schüleraktivitäten hatte die LRS 2012   6 Patenschaften für Halbwaisen aus der Balaghelschule übernehmen können. Auch jetzt gelang es wieder, genügend Interesse für das sozial motivierte Projekt der Schule zu gewinnen und das Geld für 4 Patenschaften zusammenzubringen. Hinzu kommen 2 weitere Patenschaften, die privat finanziert werden. – Die DAI dankt im Namen der afghanischen Kinder, die seit vielen Jahren gefördert werden können und denen auf diese Weise ein Schulbesuch ermöglicht wird. Die LRS hatte vor Jahren mit anderen Schulen zusammen den Bau eines Gebäudes der Balaghelschule ermöglicht. Ein so lange anhaltendes Engagement verdient höchste Anerkennung. Möglich ist es durch den unermüdlichen Einsatz mehrerer Lehrerinnen und Lehrer, vor allem von Herrn Grässlin, der von Anbeginn die Schüler immer wieder motiviert hat.

Am 29.11.2012 führte das Montessorizentrum Angell seinen alljährlichen Weihnachtsbasar durch. Im Vorfeld hatte unser Mitglied Peter Adler in einem Lichtbildervortrag einiges vor 4 Klassen über Afghanistan und die fast 10 Jahre zurückliegenden Anfänge der Laghmanischule und des Engagements der Angellschule beim Bau der Schule erzählt Allein 4 Klassen waren für ihre Patenschule in Laghmani im Einsatz, hatten ein hübsches kleines Café, ein einladendes Speiselokal gestaltet, hatten einen Flohmarkt eingerichtet, verkauften kleine Dinge für Weihnachten, darunter auch Stickquadrate aus dem Stickprojekt der DAI. Mahsoud Farhatyar hatte wie jedes Jahr eine Fülle von Gegenständen aus seinem Geschäft zur Verfügung gestellt.

Das Interesse der Besucher war groß, der Ertrag großartig. Von den 4 Klassen und vielen weiteren, die ebenfalls einen erheblichen Teil ihres Gewinns spendeten, kamen fast 1800 € zusammen. Die Kinder von Laghmani können sich freuen. 4 Kinderpatenschaften werden übernommen, eine beträchtliche Summe bleibt für Anschaffungen der Schule, der es vor allem an Sportgeräten und naturwissenschaftlichen Einrichtungen fehlt. Auch die Realisierung eines Computerraums kann wahrscheinlich dieses Jahr realisiert werden.

Der Dank der DAI und der Laghmanischule gebührt dem anhaltenden Einsatz der Schulgemeinschaft von Angell, vor allem der Schulleitung, ohne deren Unterstützung nichts möglich wäre, und Herrn Dr.Beer, der sich unermüdlich engagiert.

Peter Adler am 7. Januar 2013 in Neuigkeiten
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Live-Musik ∗ Essen ∗ Berichte
Die Deutsch-Afghanische Initiative e. V. lädt zu einem kulturellen Abend mit Livemusik, afghanischem Essen und aktuellen Berichten von ihren Projekten in Afghanistan ein.

Veranstalter
Deutsch-Afghanische Initiative e. V.

Ort
Restaurant Kucci in Freiburg
Stühlingerstr. 24

Datum
Sa, 09. April 2011 ab 19 Uhr

Eintritt
Frei!

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Peter Adler am 23. März 2011 in Neuigkeiten
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Zwölf Monate mit eindrucksvollen Portraits, Landschaften und Farben aus Afghanistan. Alle Aufnahmen sind im Rahmen von DAI-Projekten enstanden.

Kalender 2010

Format Querformat, 42cm x 29,5cm
Umfang Titel und 12 Seiten mit Kalendarium

Preis 15,- Euro
Mit Ihrem Kauf unterstützen Sie direkt unsere Projekte in Afghanistan!

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Schicken Sie bitte eine E-Mail an Frau Nashir-Steck mit der gewünschten Anzahl sowie Ihrer Kontakt- und Versandadresse. Sie erhalten dann umgehend Antwort von Frau Nashir-Steck. Zuzüglich den 15,- Euro pro Kalender kommen 3,90 Euro für den Versand innerhalb von Deutschland dazu.

Bestellungen bitte per E-Mail an nashirsteck[at]gmx.de

In Freiburg kaufen
Die Kalender sind in Freiburg in folgenden Geschäften zu finden:
> Taimani, Herrenstr. 45, 79098 Freiburg, Tel 0761-2023031
> Taimani, Gerberau 77, 9098 Freiburg, Tel 0761-35616
> Galerie Lapislazuli, Rathausgasse 48, 79098 Freiburg, Tel 0761 2020814
> Lebensmittelladen Kabul, Rieselfeldallee 12, 79111 Freiburg
> Daria I Kaiser-Joseph-Straße 268, 79098 Freiburg, Tel 0761 2020966‎

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Peter Adler am 4. Dezember 2009 in Neuigkeiten
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Am Donnerstag, den 19.2.2008, erhielt die DAI von ihrem Vertreter für Afghansitan aus Herat per e-mail die Nachricht, dass die Nomadensiedlung Karez Soltan bei Herat von der NATO bombardiert worden sei. Dabei seien 13 Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, getötet worden. Die Meldung wurde inzwischen offiziell bestätigt (tagesschau.de vom 24.2.09, focus.de vom 21.2.09, 17h14).
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Peter Adler am 25. Februar 2009 in Aus Afghanistan, Pressemitteilungen
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Der Ort Adreskan liegt etwa 100 km südlich von Herat in einem Halbwüsten- und Wüstengebiet. Es ist von Herat aus gut erreichbar, da die Straße von Kabul nach Kandahar durch den Ort führt. Die Erreichbarkeit des Zentralortes Herat für die Bevölkerung ist allerdings schlecht, weil es keinen öffentlichen Nahverkehr gibt.

Die Bevölkerung von Adreskan besteht mehrheitlich aus Nomaden bzw. Halbnomaden. Der kleine durch den Ort führende Fluss, der im Sommer kein oder nur wenig Wasser führt, ermöglicht nur wenig landwirtschaftliche Tätigkeit. Diese nomadische Lebensweise, die ja wesentlich vom Klima abhängig ist, bedeutet, dass die meisten Menschen in Adreskan sehr arm sind und dass Kinder beim Broterwerb mithelfen müssen. Mehr

Peter Adler am 9. März 2006 in Aus Afghanistan
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