Archiv: Februar 2014

Mehrere Kinder sind schon gestorben
Eine Kältewelle trifft die Menschen aus den westlichen Provinzen Badghis und Ghor in Afghanistan, die nach Schaidai, nicht weit von der Provinzhauptstadt Herat geflohen sind, derzeit sehr hart. Nächtliche Temperaturen von -17 Grad und heftiger Schneefall sind für die Menschen, die in notdürftig eingerichteten Zelten oder auf dem blanken Boden leben, nur schwer zu ertragen. Mehrere Kinder seien schon gestorben, berichtet Naim Hosaini, ein Mitarbeiter der DAI in Herat, und weitere Hilfe schnell und dringend notwendig. Mama Samad, ein weiterer Mitarbeiter der DAI vor Ort, hat mit den Flüchtlingen zusammen eine Liste des allernotwendigsten Bedarfs erstellt: Nahrungsmittel und Decken seien im Moment das wichtigste. Sie sollen in Herat, der nahegelegenen Provinzhauptstadt, beschafft werden. Je schneller den Menschen bei der Kälte geholfen werden kann, umso besser. Mehr

Dietlinde Quack am 5. Februar 2014 in Aus Afghanistan, Neuigkeiten, Pressemitteilungen
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