Schicksalsfäden – Geschichten in Stoff von Gewalt, Hoffen und Überleben
In Ausstellung und Katalog »Schicksalsfäden – Geschichten in Stoff von Gewalt, Hoffen und Überleben« geht es um die künstlerische Auseinandersetzung mit politischer Gewalt und um Aktivitäten von Frauen, diese grenzüberschreitend zu überwinden.
Museum Frauenkultur Regional-International
9. Mai bis 26. Juli 2009
Öffnungszeiten
Do 14 – 18 Uhr
Fr 14 – 18 Uhr
Sa 11 – 17 Uhr
So 11 – 17 Uhr
Marstall von Schloss Burgfarrnbach
Schlosshof 23, 90768 Fürth/Bay
Eintritt frei
Öffentliche Führung: Sonntag 15 Uhr, 3 Eur/Pers. und auf Vereinbarung
Zur Website des Vereins: www.frauenindereinenwelt.de
Hintergrundinformationen
Viele der aufgewickelten und eingestickten Geschichten drücken die Sehnsucht nach Frieden aus, erheben die Stimme zu aktuellen Konflikten, erzählen von eigenem Leid, auch um anderes Leid abzuwenden.
Es sind Geschichten von Gewalt und gewalttätigen Auseinandersetzungen, vergangene, die in den Individuen noch nachwirken, wie gegenwärtige.
Sie handeln aber auch von starken Frauen, die sich einmischen, die sich organisieren, die Veränderung wollen und diese erreichen.
Mit Werken von: Roland Agbage, Assoziation Kuyanakuy, Arpilleristas Chile, Arranmore/TirBoghaine Women’s Groups, Elisabeth Bala, Belfaster Frauengruppen, Ruth Böhm, Esperanza Chinchilla, Committee on the Administration of Justice/Centre for Research and Documentation, Heidi Drahota, Polly Eaton, Freya Filipp, Frauengruppe Huayacán, Rosa Gabriel, Mary Good, Hausfrauenkomitee Bergwerk Canaria, In’ash El Usra, Maria Kreiss, Ursula Kreutz, Anita Leutwiler, Mara Loytved-Hardegg, Ragnhild von Studnitz u. Flüchtlingsfrauen, Irene MacWilliam, Martine Molet-Bastien, Violetta Morales, Margot Protze, Saroj, WCQN, Women Into Irish History Group, Ana Zlatkes.
Aus Deutschland, Frankreich, Indien, Nigeria, USA, Palästina, Afghanistan, Argentinien, Peru, Nordirland, Chile.
Pascale Goldenberg ( 17 ) am 6. April, 2009
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