Stickprojekt in Afghanistan, Entstehung, Entwicklung und Perspektiven

Ein Vortrag von Pascale Goldenberg

Der Vortrag findet am 7.11. um 20 Uhr im Vereinsheim des Landfrauenvereins Aitern in der Belchenhalle Aitern (Untergeschoss) statt

Im Rahmen eines Selbsthilfeprojekts der DAI sticken Frauen in Laghmani nördlich von Kabul mit der Hand 8 x 8 cm große Quadrate. Die Muster werden von den Frauen selbstbestimmt und reichen von traditionellen Motiven bis zu freien Improvisationen. Durch den Verkauf ihrer Stickarbeit können über 200 Frauen und Mädchen die finanzielle Lage ihrer Familie wesentlich verbessern.
Diese Quadrate sind nicht als Fertigprodukte, sondern als Rohlinge zu betrachten, und werden in Europa verkauft, um hier weiterverarbeitet zu werden.

Sie eignen sich vorzüglich in Kombination mit allerlei Textiltechniken, wobei die Stickquadrate hervorragen als Blickpunkt eingesetzt werden können. Das Ergebnis sind symbolisch wirkende Textilarbeiten, bei denen nicht nur zwei Techniken miteinander kombiniert, sondern vor allem zwei Kulturen verbunden werden.
(eventuell weg lassen , wenn es doch zu lang wäre).

Wie entwickelt sich das Projekt und welche sind die Perspektiven? Was bedeutet für die Frauen aus Laghmani Geld zu verdienen?

Pascale Goldenberg ( 18 ) am 29. Oktober, 2007

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