Bericht von der Winterreise 2006/07 – Kabul

Die erste Reise im Winter hat sich von selbst und zwangs­läufig ergeben, weil ich im schö­nen Früh­ling 2007 keine Zeit für eine Reise vorsehen kann. Die euro­päische Wander­ausstel­lung „Fäden verbin­den Frauen“, die parallel zum Stick­projekt läuft und für die ich verant­wortlich bin, läuft ab Anfang Juni 2007 auf Hoch­tour durch Europa, mit 10 Aus­stellungsorten bis Ende des Jahres (sollten Sie die Route er­fahren wollen, mit allen Ter­minen, bitte per e-mail anfragen oder auf www.deutsch-afghanische-initiative.de nach­schla­gen). So eine durch eine Jury ausgewählte Aus­stellung, bei der 222 Werke dabei sind, ist mit enorm viel Vorbe­reitungen ge­segnet. Also keine Zeit für Afgha­nistan bis…

Trotzdem, und auch wenn keine größe­ren Probleme im Wege lie­gen, ist es mir klar, dass die Be­treuung des Projekts verlangt, dass man regelmäßig am Pro­jekt­ort sein muss. Außerdem ist Weeda, die frühere Kontaktper­son in Kabul und welche die Ver­bindung zu den Frauen ge­hal­ten hatte, jetzt von Kabul weg­ge­zogen. Leiluma hat diese Rolle als Be­treu­erin am Ort über­nom­men. Auch sie ist jahre­lang in Deutsch­land zuhause ge­we­sen und geden­kt jetzt, ein neues Le­ben in Kabul wieder aufzu­bauen.

Wie kann man in der Zeit des heiligen Weihnachtsfestes seine Familie verlas­sen, um gerade in einem Land der islamischen Welt Weihnachten zu ver­bringen? Für viele meiner Bekannten und Ver­wandten gab es kein Verständnis dafür, und viele rieten mir ab. Termin­lich ließ es sich aber nicht anders organi­sieren, da ich auch mit dem Termin­kalender meines Mannes jonglieren muss, damit jemand für die Kinder zuhause ist. Ich wäre auch gerne mit der Familie zusammen gewesen.

Wie die Menschen schlottern
Kabul liegt auf 1800 m ü.M. und Lagh­mani in der Shomali Ebene noch etwas höher. Ich war ge­warnt, dass der Winter bitterkalt ist und hatte entsprechend aus­rei­chend vor­gesorgt, von Wolle-Unter­wäsche bis Pelzjacke. Die Afghanen selbst ha­ben kaum mehr an als an den war­men oder heißen Tagen, gehen sogar wei­ter­hin bar­fuß in Plastikschuhen durch den Schnee. Sie schlottern den ganzen Tag; dabei nehmen sie es so an, als ob es nichts da­gegen zu tun gäbe und sie daran nichts ändern könnten. Aber z.B. in der lieben Fa­milie Hashimi, wo ich immer wieder unterge­bracht bin, gingen die Frauen den ganzen Tag barfuß, haben stän­dig mit chro­nischer Bronchitis ge­hus­tet, aber obwohl sie doch Socken im Klamotten­koffer ha­ben, dachten sie nicht daran, sie anzuziehen. Die Haustür aus Metall war, genau so wie in den warmen Tagen, den gan­zen Tag sperr­angel­weit auf und da so­wie­so kein Fenster dicht schließt, gab es einen perma­nenten Luft­zug, so dass im Haus die Tempe­ratur auf drei bis fünf Grad sank.

Nur wenige Zimmer waren wärmer: die winzige kleine Kü­che, und zwar weil die Frauen den ganzen Tag (auf dem Boden) kochen sowie das Wohnzimmer, wo gesessen, gegessen und ge­schlafen wird. In diesem geräu­migen Zimmer gab es einen Ofen aus Blech – bokhori -, der aus­schließlich mit Sägemehl funk­tioniert hat, und zwar großartig. Ich war sehr beeindruckt zu se­hen, welche Wärme eine relativ kleine Menge von Sägemehl für circa 10 Stunden spenden kann.
Es gab auch eine Art Gestell, von einer dicken Steppdecke überzogen, die an den vier Seiten bis zum Boden reicht. Dieses Ge­stell diente gelegentlich als Tisch (sieht auch so aus wie ein niedri­ger, breiter Tisch), hat aber eine ganz andere Funktion: in den hohlen Raum unter der Decke wird eine Metalldose voller Glut hin­eingestellt. Die Menschen (haupt­sächlich die Männer), die im Winter gar nichts zu tun ha­ben, verbrin­gen Stunden lang sit­zend, eingeschlüpft zwischen Sitzkissen und Steppdecke; dabei bleibt der Unterleib warm, der Rücken aber muss sich mit den 3-5 Grad begnügen. Wenn Be­such da ist, hocken dann alle um diesen sandali.

Holz bleibt in Afghanistan sehr teuer, und viele können sich gar keine Mög­lichkeit zum Warm­machen leisten; so wie ich wie­derholt in Laghmani fest­stel­len musste. Solchen Men­schen bleibt nur die Mög­lichkeit, sich zwi­schen 10 und 15 Uhr, draußen an der Außerwand von der Sonne – wenn sie scheint – wärmen zu lassen.
Diese vielen Sätze über Kälte deuten darauf, wie fassungslos ich war, die Tat­sache festzustel­len, dass die Menschen frieren (und krank davon werden), aber das Problem nicht richtig an­packen oder ganz einfach igno­rieren.

Winter in Afghanistan bedeutet auch Schnee, und daran hatte ich überhaupt nicht gedacht. Gut, an dem Tag, wo ich kam, konnte das Flugzeug landen, was keine Selbst­verständlichkeit im Winter ist. Einige Tage hatte es den gan­zen Tag lang geschneit, wir haben uns trotzdem auf den Weg nach Laghmani gemacht. Da muss­te ich die bisher schlimms­ten Ängste in Afghanistan durch­stehen. Auch zuvor hatte ich es, bei zwei Reisen, als größtes Risiko einge­stuft, mit dem Auto unter­wegs zu sein (ob­wohl das Verhalten der Fahrer zwischen 2005 und 2006 sich erheblich ge­bessert hatte). Aber bei Schnee, der sich von 16 Uhr bis 10 Uhr morgens in Eis ver­wandelt, wird die Strecke Kabul – Charikar einem Schlacht­feld ähnlich. Denn Autos haben selbst­ver­ständ­lich keine Winter­reifen, die Reifen sind total abge­nutzt und glatt. Dazu kommt noch das typische Mach­kampf-Fahrver­hal­ten der Afghanen. Am Tag da­rauf kündigte ich an, Sti­ckerei sei sehr schön, aber dafür müsse man nicht solche Risiken ein­gehen. Und so mach­ten wir einen Tag Pause. Ich werde auch nicht mehr im Winter dorthin reisen.

Das Wiedersehen mit den Frauen und die Bezahlung der ersten Lieferung
Die zwei ersten Tage waren ganz dem Bezahlen der Frauen gewid­met.
Seit dem Frühling 2006 wird ein neues System der Bezahlung durch­ge­führt: die mit Quadraten bestickten Tü­cher werden von Leiluma und Khaled eingesam­melt und mir zugeschickt. Ich bin diejenige, die in Freiburg die Lie­fe­rung auspackt, registriert, die Quadrate nachzählt und die Preise macht. Anhand dieser Lis­te weiß ich, welche Menge Geld nach Kabul vom Schatzmeister über­wie­sen werden muss. Alle diese Infos werden in einer Ta­belle ge­sam­melt, die wiederum nach Kabul ge­schickt wird. Khaled kann dann Geld ab­heben und zu­hause den Lohn für jede Stickerin richten. Als ich im Dezember kam, wusste ich also, wie viel die Frauen für die im Oktober ge­sammelten Tücher zu bekommen hatten. Dieses Geld ver­teilte ich als erstes und an den nächsten zwei Tagen. Ohne es geahnt zu haben, war es höchst angebracht, da alle sich für das Id-Fest (siehe unten) vor­be­rei­teten, was auch zusätzliche finan­zielle Aus­gaben bedeutet. Noch lange hatte ich das Gefühl, dass mir an diesen Tagen das Beste im Jahr gelun­gen war.

Wie es bei der 2. Runde ging
Dann begann die zweite Runde mit einer gewissen Zielstrebig­keit, da ich ver­standen hatte, dass das Id-Fest kommt und an diesen Tagen die Frauen nicht besucht werden können, und dass auch keiner für mich zur Verfügung stehen kann (die zwei Fahrer und die Dolmet­scherin). Niemand von meinen af­gha­ni­schen Freun­den in Deutsch­land hatte daran gedacht, mir zu sagen, mein Auf­enthalt liege ge­rade in dieser Zeit (was auch nichts geändert hätte).
Es ging darum, die Tücher ein­zu­sam­meln und dabei systema­tisch zu kom­men­tieren, damit die Sticke­rin besser versteht, was ich interessant oder im Gegenteil lang­weilig finde. Dies ist die span­nendste Tätigkeit des Projek­tes: ver­suchen, in eine Richtung zu lenken, aber trotzdem dabei eine relativ große Frei­heit für die Entwicklung des Eigen­poten­tials offen zu lassen. Mir geht es im­mer darum, dass die Stickerin ihre Stick-Handschrift findet und pflegt.
An diesen Tagen wurde der Ge­rechtig­keit wegen in einem Dorf­teil Laghmanis, wo noch nie­mand gestickt hatte, eine Prüfung für Frauen und Mädchen durch­ge­führt, und zwar weil sie danach ge­fragt hatten. In den anderen Dorfteilen und obwohl weitere Frauen regelmäßig auf mich zu kamen, mit der Bitte eben­falls sticken zu können, blieb ich sehr stur und machte weitere Prüfun­gen nur bei Mädchen. Die jün­geren sind 10 Jahre, und als Mäd­chen gelten sie bis zur Hoch­zeit.
Die Prüfungen wurde folgen­dermaßen abgewickelt: am ersten Tag wird Mate­rial (Stoff, Stick­garne und Stickrahmen) verteilt, sowie erzählt, worum es geht (was sie schon wissen) und was die DAI ist (sie wissen nur, dass dieser Träger in Deutschland ist). Die Mädchen dürfen dann zu Hause sticken, aber nur eine Hälfte des Quadrats. Damit kom­men sie am Tag darauf wieder. Es wird dann bis zur Fertigung des Quadrats im Raum gestickt, damit ich über­prüfen kann, ob tat­sächlich das gleiche Mädchen vorge­stickt hatte. Es sind jetzt insgesamt 267 Mäd­chen und Frauen, die mit einem Vertrag mit­sticken.

Id al-Adha, Id-Fest oder Opferfest
Das Id-Fest, auch Großes Fest genannt, hat in der islamischen Welt einen ähn­lichen Stellenwert wie Weihnachten im Westen. Der Anlass diese Festes ist eine Er­zählung aus dem Koran: Gott for­dert Abraham auf, seinen Sohn als Zeichen seines Gehorsams zu opfern. Im letzten Augenblick verzichtet Gott jedoch auf das Opfer und lässt statt des Jungen ein Schaf opfern. Daran wird er­innert, indem an diesem Tag von vielen Familien ein Schaf gekauft wird, das nach den religi­ösen Re­geln geschlachtet und gemein­sam verzehrt wird. Ein Drittel des Flei­sches erhalten Bedürftige, ein weiteres Drittel die Verwandt­schaft, das letzte Drittel verzehrt man selbst (nach KNAURS Taschenbuchlexikon ISLAM).
Und so lief es auch ungefähr ab, aber nicht ganz: 4 Tage lang be­suchen sich die Afghanen inner­halb der Familie gegenseitig (ich habe mich immer ge­fragt, wie sie wissen, dass tatsächlich jemand zu Hause ist?). Üppige Gebäck­teller, unserem Weihnachtsge­bäck sehr ähnlich (!), wer­den den Be­suchern im­mer ange­boten (zu­sätzlich zum Tee, selbst­ver­ständ­lich). Fleisch wur­de viel ge­ges­sen, und zum Früh­stück als Suppe (die Füße vom Schaf!). Die Fami­lie Hashimi kann, wie viele an­dere Fami­lien, kein gan­zes Tier schlachten lassen, und so wurden im Bazar nach Bedarf Stücke Fleisch gekauft.

An diesen Tagen hielt ich mich et­was zurück, hatte auch ausrei­chend zu tun: einmal die Preise für alle eingesam­mel­ten Tücher fest­zu­legen, und entsprec­hend die Briefumschläge zu füllen. Für jede Stickerin musste erneut fest­gelegt werden, wie viele Quadra­te sie in Zu­kunft sticken kann. Weil die ge­samte Menge an Qua­draten enorm wird (um die 4′000 Qua­drate pro Trimester kann ich in Europa absetzen, mehr ist mit mei­nem All­tag nicht zu vereinba­ren), muss­te ich Maßnahmen zur Be­schrän­kung tref­fen: Die neu da­zu gekommenen Frauen sowie die sehr jungen Mädchen dürfen nur 10 Quadrate sticken, die älte­ren Mäd­chen, die auch länger beim Projekt sind, 20 Stück. Das war sehr schmerz­haft, da sie vor­her teilweise 30 oder so­gar mehr sticken durften. Schade auch für das Projekt, weil sie teilweise so groß­artig sticken, dass keiner glauben würde, ein junges Mäd­chen habe dies gestickt. Ich habe ich auch darauf ge­achtet, ob mehrere in einer Familie sticken oder nur eine (Mutter und Töch­ter, z.B.). Ich habe es eher bei den Mütter gelassen (so lange die Qua­lität gestimmt hat), dass sie weiterhin so viele Quadrate sti­cken dürfen; sie sind die­je­ni­gen, die für die Familie auf­kom­men müs­sen und ihre Mäd­chen, die eventuell mitsticken, behalten das Geld für sich selbst.

An diesen Tagen zu Hause habe ich auch für jede einen Beutel mit Stoff und Garn ge­richtet, eine Arbeit, die wir sonst in Freiburg, zu mehreren und über 2 Tagen erledigen.
In dieser Zeit fiel auch die Erhän­gung von Sadam Hussein. Als Westliche habe ich mich ge­schämt, dass gerade diese Feier­tage für die Hinrichtung ausge­sucht worden waren. Sicherlich mögen ihn auch nur wenige Men­schen in Afghanis­tan, aber er war ein Moslem, und die Solidarität ist zwangsläufig vorhanden. Muss die Provokation so weit gehen? Auf diese Art und Weise werden wir doch niemals auf einander zukom­men.

Die 3. Runde und der Abschied
Bezahlt wurde dann, das zweite Mal innerhalb von 10 Tagen, also praktisch soviel wie in einem halb­en Jahr zusam­men. Das heißt auch, dass die Frauen erst wieder im Juni bezahlt werden, also eine lange Zeit zu überbrücken haben. Ob sie das Geld gut einteilen werden bzw. mit so viel Geld um­gehen können? Material wur­de verteilt und auch ange­kündigt, welche Menge für jede zugelas­sen ist. Der Wettbewerb unter all die­sen Frauen ist groß, und das ak­zep­tieren sie vernünftigerweise auch, wohl wissend, dass so viele mitwirken. Es gilt: Wer gut stickt, kann 10 Quadrate mehr be­kom­men, wer nicht gut ge­stickt hat, be­kommt 10 Quadrate weniger zu sticken beim nächsten Mal. Wer immer weiter absinkt, bei dem wird der Vertrag been­det. So war das auch tatsächlich bei 12 Frau­en. Es war ganz schlimm, ihren Ver­trag entzwei reißen zu müs­sen. Nur zwei haben einge­stan­den, dass sie nicht gut genug sticken kön­nen.
Es könnte klingen, wie wenn Leiluma und ich von Frau zu Frau gehen würden. So ist es aber nicht. Wir treffen uns an einem Tag -jeden Tag woanders- bei ei­ner Frau, die großzügigerweise ihr Wohnzimmer zur Verfügung stellt. Dazu kommen die Frauen vom entsprechenden Dorfteil. Im Dorf­teil Qala-i-kuna waren wir bei Shabana untergebracht. Sie ist seit anderthalb Jahren, trotz ihrer Ju­gend – 22 vielleicht -, die so ge­nan­nte Dorf­älteste. Den Dorf­ältes­ten mit seinem Rat gab es schon immer in Afghanistan, es geht um eine Männerver­samm­lung. Doch seit kurzer Zeit, und vom Frau­en­ministerium ver­ab­schiedet, gibt es in jeder Ge­meinde bzw. in jedem Dorfteil einen Frauenrat. Gibt es „Frauen­pro­ble­me“, werden diese an Sha­bana heran­ge­tragen, die mit ih­rem Rat nach einer Lösung sucht. Ist sie nicht greif­bar, spricht Sha­bana allein weiter mit dem Rat der Männer.

Darüber hinaus war sie kürzlich 22 Mo­nate lang die Lehrerin im Dorfteil, die ein Lernprogramm der USAID durch­ge­führt hat: für 25 Mädchen zwischen 12 und 22 hat sie an fünf Tagen in der Wo­che zwei Stunden am Tag Schrei­ben, Lesen, Mathematik und Koran­kunde unterrichtet. Die Schülerinnen sind junge Frauen, die nie in die Schule gegangen waren und sie auch nie besuchen wer­den, weil sie jetzt zu alt sind oder der Weg zur Schule zu weit ist. Nach einem Gespräch mit Shabana hat sich heraus­gestellt, dass in diesem Dorf­teil sowie an­deren Teilen Lagh­manis weiter­hin Be­darf wäre, auch wenn das USAID-Programm abgeschlos­sen ist. Wir, bei der DAI, haben be­schlossen, das Pro­gramm in die­ser gelungenen Form (auch mit dem vorhandenen Lern­mate­rial mit Einverständnis der Ame­ri­kaner) in jedem Dorfteil Lagh­manis zu wieder­holen. Die ent­spre­chenden fünf Löhne für die 22 Monate werden vom Gewinn des Quadrat­verkaufs bezahlt.

Allgemein sticken die Frauen tech­nisch immer besser, aber auch ihre Motive werden immer leben­diger und charakter­voller. Es ist für mich immer wieder eine groß­artige Überraschung fest­stel­len zu können, was Frau­en, die keine Schul­aus­bildung haben, die zwei Jahr­zehnte auf der Flucht gewe­sen sind und ums Über­leben kämp­fen mussten, die wahn­sin­nige Dramen miter­lebt und die letz­tlich kaum Kon­takt zur Au­ßen­welt haben, was diese Frauen an künstleri­schem Poten­tial be­sit­zen. Welch eine Fan­tasie und teil­weise künst­le­rische Frei­heit sie zum Aus­druck bringen kön­nen! Und wie sie auf ihrer Tradition basie­rend doch schnell einen kon­kre­ten zeit­genössischen Weg der Aus­druck­form finden können.
Ich meine, so etwas sollten viele in Europa erfahren und et­was daraus lernen.

Pascale Goldenberg ( 18 ) am 17. April, 2007

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